Mein Gedanke war einfach, dass Superman selbst in einer so schlimmen Leid-Situation sein muss, um nicht mit aller Kraft helfen zu wollen und zu können
Und selbst wenn seine Eltern, Lois, Freunde für ihn da wären und sich um ihn kömmerten, könnten sie die Katastrophe nicht ungeschehen machen - psychisch könnte Clark nie wieder heilen.
Versuchte dem grünen Tsunami auf sein Bewusstsein, sein Leben, standzuhalten.
Statistik: Verfasst von Gelis — Mo 13. Jun 2011, 16:55
Wie würde eine Fortsetzung aussehen? Clark/Supes würde - dem Tode näher als dem Leben - gefunden werden und wahrscheinlich auch körperlich wieder genesen. Aber er wäre ein gebrochener Mann, selbst wenn er irgendwann seine Kräfte wiedererlangte. Und selbst wenn seine Eltern, Lois, Freunde für ihn da wären und sich um ihn kömmerten, könnten sie die Katastrophe nicht ungeschehen machen - psychisch könnte Clark nie wieder heilen. Allein der Gedanke daran tut mir weh genug, diese Forsetzung nicht zu schreiben...Maisie hat geschrieben:
Ihn, der immer und immer wieder Hilfe gebracht hat, in solch einer selbst so hilfsbedürftigen, aussichtslosen Lage zu sehen, schnürte mir die Kehle zu und ließ keinen vernünftigen Gedanken zu. Nirgends Hoffnung?
Vielleicht fällt dir als kleine Fortsetzung zu diesem Drabble doch etwas Tröstliches ein? Willst du ihn wirklich für immer in diesem grünen Tsunami leiden lassen?
Statistik: Verfasst von KitKaos — Mo 13. Jun 2011, 14:06
Statistik: Verfasst von Gelis — Sa 11. Jun 2011, 19:35