Woohoo, da füllt doch gleich mal wer den Comicsverse-Bereich.

Und dann auch noch im Zuge deines Einstands bei uns.

Und kann mich da nur CK anschließen. Ich les die Geschichte jetzt zum dritten oder vierten Mal und sie berührt auf eine ganz besondere Weise.
Gerade auch der Spotlight-hafte Erzählstil lässt einen einfach mit dem Gefühl zurück, dass Chris (find ich übrigens auch sehr schön, dass du den Nachnamen kein einziges Mal erwähnst aber eigentlich allen klar sein dürfte, wer gemeint ist) noch so viel tun und erreichen wollte, dass es unvollendet geblieben ist. Und dass Superman auch noch vieles vor sich hat.

Es ist wirklich eine schöne Vorstellung, Superman als Redner bei Chris' Beerdigung zu haben - und noch eine schönere, dass Chris auch Superman so geholfen und ihn so beeinflusst hat. Denn geprägt hat er ihn ja, das wissen wir glaub ich auch alle.

"I am Clark Kent. I need to be Clark. I'd go crazy if I'd have to be Superman all the time."
"Creativity is the residue of time wasted." (Albert Einstein)
"The future is there ... looking back at us. Trying to make sense of the fiction we will have become. And from where they are, the past behind us will look nothing at all like the past we imagine behind us now. ..."
-- ("Pattern Recognition", William Gibson)